100. Fördermitglied - Westfalia
17.12.2024

Unser 100. Fördermitglied!
Mit Westfalia Mobil und Philip Kahm erreichen wir zum Jahresende eine runde Zahl von 100 Fördermitgliedern und somit eine solide Punktlandung für 2024.
Wir freuen uns auf den gemeinsamen Austausch, der im Miteinander von Mitgliedern und Fördermitgliedern stattfindet.
Danke, dass ihr dabei seid.
Mit Westfalia Mobil und Philip Kahm erreichen wir zum Jahresende eine runde Zahl von 100 Fördermitgliedern und somit eine solide Punktlandung für 2024.
Wir freuen uns auf den gemeinsamen Austausch, der im Miteinander von Mitgliedern und Fördermitgliedern stattfindet.
Danke, dass ihr dabei seid.
Weitere Neuigkeiten
DCHV/CIVD Jahrestreffen in Stuttgart
Die Caravaning-Branche, vor allem Handel und Industrie
...sind traditionell eng miteinander verbunden.
Ein eindrucksvolles Beispiel dafür bot das jüngste Jahresgespräch zwischen dem Caravaning Industrie Verband e.V. (CIVD) und dem Deutschen Caravaning Handels-Verband (DCHV), 2026 ausgerichtet durch den CIVD in Stuttgart.
In den ausführlichen Dialogen wurde einmal mehr sichtbar, wie entscheidend eine starke Zusammenarbeit der Verbände ist.
Dazu gehören besonders die Themen:
• Bestandsmanagement
• Imagesteigerung der Branche
• Digitalisierung und intelligente Vernetzung
• Umsetzung der Führerscheinrichtlinie
• der Ausbau einer zukunftsfähigen Caravaning-Infrastruktur
• Verbesserung der Qualität der Freizeitfahrzeuge und dem damit verbundenen Service
• die Themen Aus- und Weiterbildung
• Fachkräftesicherung
All diese Aufgaben lassen sich nur gemeinsam erfolgreich angehen.
Ein herzliches Dankeschön für den offenen, konstruktiven Austausch und das gemeinsame Engagement für die Weiterentwicklung unserer Branche!
Wir freuen uns auf ein erfolgreiches Caravaning-Jahr 2026.
Für DCHV und CIVD:
Kai Dhonau, Oliver Vienken, Detlev Oelbracht, Manuela Brecht, Sarah Bay, Ariane Finzel
Bernd Löher, Holger Siebert, Jürgen Vöhringer, Bernhard Kibler, Thomas Siegert, Alexander Leopold, Daniel Onggowinarso
...sind traditionell eng miteinander verbunden.
Ein eindrucksvolles Beispiel dafür bot das jüngste Jahresgespräch zwischen dem Caravaning Industrie Verband e.V. (CIVD) und dem Deutschen Caravaning Handels-Verband (DCHV), 2026 ausgerichtet durch den CIVD in Stuttgart.
In den ausführlichen Dialogen wurde einmal mehr sichtbar, wie entscheidend eine starke Zusammenarbeit der Verbände ist.
Dazu gehören besonders die Themen:
• Bestandsmanagement
• Imagesteigerung der Branche
• Digitalisierung und intelligente Vernetzung
• Umsetzung der Führerscheinrichtlinie
• der Ausbau einer zukunftsfähigen Caravaning-Infrastruktur
• Verbesserung der Qualität der Freizeitfahrzeuge und dem damit verbundenen Service
• die Themen Aus- und Weiterbildung
• Fachkräftesicherung
All diese Aufgaben lassen sich nur gemeinsam erfolgreich angehen.
Ein herzliches Dankeschön für den offenen, konstruktiven Austausch und das gemeinsame Engagement für die Weiterentwicklung unserer Branche!
Wir freuen uns auf ein erfolgreiches Caravaning-Jahr 2026.
Für DCHV und CIVD:
Kai Dhonau, Oliver Vienken, Detlev Oelbracht, Manuela Brecht, Sarah Bay, Ariane Finzel
Bernd Löher, Holger Siebert, Jürgen Vöhringer, Bernhard Kibler, Thomas Siegert, Alexander Leopold, Daniel Onggowinarso

Tourismus im „einfach-machen“-Modus
Konstruktiver Spirit
Der Bundesverband der Deutschen Tourismuswirtschaft (BTW) und die CMT luden am 19. Januar zum exklusiven Netzwerktreffen ein.
Der DCHV war mit Tourismus- & Infrastrukturvorstand Detlev Oelbracht und unserer Geschäftsführerin Ariane Finzel ebenfalls vertreten.
Wir danken den politischen Vertretern für den wertvollen Austausch zu Themen wie dem Infrastrukturausbau und dem möglichen Abbau bürokratischer Hürden:
- Dr. Patrick Rapp (Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus (BW))
- Michael Donth (Mitglied des Bundestags und des Tourismusausschusses der Bundesregierung)
- Alkmar von Alvensleben (Büroleiter Michael Donth)
Wer weitere Anregungen zum Bürokratieabbau und zur Beschleunigung von Genehmigungsverfahren hat, kann auf dieser Seite schnell und unbürokratisch seine Anliegen mitteilen:
www.einfach-machen.de.
Der Bundesverband der Deutschen Tourismuswirtschaft (BTW) und die CMT luden am 19. Januar zum exklusiven Netzwerktreffen ein.
Der DCHV war mit Tourismus- & Infrastrukturvorstand Detlev Oelbracht und unserer Geschäftsführerin Ariane Finzel ebenfalls vertreten.
Wir danken den politischen Vertretern für den wertvollen Austausch zu Themen wie dem Infrastrukturausbau und dem möglichen Abbau bürokratischer Hürden:
- Dr. Patrick Rapp (Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus (BW))
- Michael Donth (Mitglied des Bundestags und des Tourismusausschusses der Bundesregierung)
- Alkmar von Alvensleben (Büroleiter Michael Donth)
Wer weitere Anregungen zum Bürokratieabbau und zur Beschleunigung von Genehmigungsverfahren hat, kann auf dieser Seite schnell und unbürokratisch seine Anliegen mitteilen:
www.einfach-machen.de.

Batterie-Tipps
Lebensdauer erhöhen
Die Lebensdauer von Batterien hängt wesentlich von Qualität, Lagerung, Pflege und Nutzung ab.
Da Batterien ab Werk meist nicht vollgeladen sind und oft länger ungenutzt im Fahrzeug verbleiben, ist ein konsequentes Überwachen und Nachladen des Ladezustands entscheidend.
Lithiumbatterien verbrauchen durch ihr Batterie‑Management‑System bereits ab Produktion Energie. Ein Schlafmodus kann den Eigenverbrauch reduzieren, ersetzt aber nicht das regelmäßige Laden.
Beim Laden spielt die Temperatur eine zentrale Rolle:
Bei niedrigen einstelligen Temperaturen können Lithiumbatterien zwar Energie abgeben, aber nicht aufnehmen. Dann hilft nur eine interne Batterieheizung oder das Erwärmen des Fahrzeugs.
Auch hohe Temperaturen verhindern eine korrekte Ladung, wenn die Batterie im Motorraum eingebaut ist.
Moderne Fahrzeuge aktivieren beim Türöffnen eine Startvorbereitung, die Steuergeräte und Motor „aufweckt“ und Energie verbraucht. Häufige kurze Aktivierungen können zu Tiefentladungen führen, besonders bei Vans ohne Aufbaubatterie oder wenn während der Fahrt bzw. über Landstrom nicht ausreichend nachgeladen wird.
Eine fachkundige Einweisung sowie die Beachtung der Herstellerhinweise sind unerlässlich, um Ausfälle zu vermeiden, um die Lebensdauer der Batterie zu erhöhen und die Kundenzufriedenheit zu sichern.
Eine ausführliche pdf-Fassung von Michael Graf, Autor und Ausbilder für Caravaning Technik an der Fahrzeugakademie in Schweinfurt, finden Sie im Mitgliederportal unter:
DCHV_Ausbildungsoffensive
Die Lebensdauer von Batterien hängt wesentlich von Qualität, Lagerung, Pflege und Nutzung ab.
Da Batterien ab Werk meist nicht vollgeladen sind und oft länger ungenutzt im Fahrzeug verbleiben, ist ein konsequentes Überwachen und Nachladen des Ladezustands entscheidend.
Lithiumbatterien verbrauchen durch ihr Batterie‑Management‑System bereits ab Produktion Energie. Ein Schlafmodus kann den Eigenverbrauch reduzieren, ersetzt aber nicht das regelmäßige Laden.
Beim Laden spielt die Temperatur eine zentrale Rolle:
Bei niedrigen einstelligen Temperaturen können Lithiumbatterien zwar Energie abgeben, aber nicht aufnehmen. Dann hilft nur eine interne Batterieheizung oder das Erwärmen des Fahrzeugs.
Auch hohe Temperaturen verhindern eine korrekte Ladung, wenn die Batterie im Motorraum eingebaut ist.
Moderne Fahrzeuge aktivieren beim Türöffnen eine Startvorbereitung, die Steuergeräte und Motor „aufweckt“ und Energie verbraucht. Häufige kurze Aktivierungen können zu Tiefentladungen führen, besonders bei Vans ohne Aufbaubatterie oder wenn während der Fahrt bzw. über Landstrom nicht ausreichend nachgeladen wird.
Eine fachkundige Einweisung sowie die Beachtung der Herstellerhinweise sind unerlässlich, um Ausfälle zu vermeiden, um die Lebensdauer der Batterie zu erhöhen und die Kundenzufriedenheit zu sichern.
Eine ausführliche pdf-Fassung von Michael Graf, Autor und Ausbilder für Caravaning Technik an der Fahrzeugakademie in Schweinfurt, finden Sie im Mitgliederportal unter:
DCHV_Ausbildungsoffensive