„Westliche Werte“ galten immer als Synonym für individuelle Freiheit, liberale Demokratie, Menschenwürde und Rechtsstaatlichkeit. Heute sehen wir nicht nur Brüche im westlich-transatlantischen Bündnis. Die Idee des „freien Westens“ wird zunehmend moralisch verurteilt. Nicht nur von Extremisten – bis weit in die gesellschaftliche Mitte gilt es als geboten, „den Westen“ pauschal für alles Übel auf der Welt verantwortlich zu machen.
Aber wie kann eine Gesellschaft zu sich selbst stehen und sich verteidigen, wenn sie ihr eigenes Wertefundament zunehmend in Frage stellt?
Unsere Podiumsgäste:- Wolfgang Ischinger, Vorsitzender der Münchner Sicherheitskonferenz
- Michael Bröcker, Journalist
- Gülden Hennemann, Extremismusexpertin, Beraterkreis BMI
- Elio Adler, Vorsitzender der WerteInitiative. jüdisch-deutsche Positionen e.V.
Moderation: Alina Stiegler (Journalistin)
Die Veranstaltung findet im Rahmen der Berliner
Freedom Week 2026 statt.